Kindergesundheitswoche
23.-25. Apr 2018
AKTUELLES
KinderGesundheitsWoche
Unter dem Motto "Entdecke die Geheimnisse für ein gesundes Leben" findet vom 23. bis
25. April 2018 die KinderGesundheitsWoche statt.

In mehr als 50 interaktiven Workshops werden die Themen Gesundheit und Prävention den Kindern und Jugendlichen nähergebracht.
 
Referenzen
Dr. Alexander Biach, Vorsitzender des Verbandsvorstands im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
"Denken heilt!

Sokrates sagte einmal, dass er nicht der allgemeinen Meinung folge, dass ein gesunder Körper auch die Seele gesund mache. Es sei vielmehr umgekehrt – dass eine Seele in guter Verfassung die Weisheit hat, unserem Körper eine gute Pflege und Fürsorge zukommen zu lassen.
Bei der Kindergesundheitswoche werden Kinder "Geheimnisse eines gesundes Lebens" erfahren. Und dies durch erstklassige Gesundheitsexperten, Therapeuten und Trainer; allesamt Menschen die Ihre Erfahrungen und Ihre Denkweise im Rahmen von interaktiven Workshops an die Jugend weitergeben. Dadurch kann es gelingen sich von falschen Vorstellungen und Prägungen zu befreien und einen neuen besseren Zugang zu sich und seiner persönlichen Gesundheit zu finden.

Die angebotenen Workshops und Programmpunkte der Kindergesundheitswoche sind praxisorientiert und spannend. Ich freue mich, dass diese Initiative zur Förderung der Gesundheit unserer Jugend auf breite Unterstützung unserer Partner zählen kann und danke den Veranstaltungspartnern, Vortragenden, Lehrern und Experten für Ihr Engagement.

Als Vorsitzender des Verbandsvorstands im Hauptverband der Sozialversicherungsträger und Vater von zwei Kindern liegt mir die Gesundheit aller Österreicher am Herzen – und ganz besonders die Gesundheit unserer jungen Menschen.
In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß mit dem vielfältigen Programm."


 
Fotocredit: Hauptverband der Sozialversicherungen
Dr. Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer
Mit gutem Beispiel voran…

"Gesund leben, klingt irgendwie langweilig. Man denkt schnell an Verbot und Verzicht. Ein Blick in unsere Arztpraxen zeigt jedoch: Manchen Kindern geht es gar nicht gut. Jedes dritte Kind in Österreich hat Übergewicht. Und seien wir ehrlich: Übergewicht ist keine Frage des Aussehens. Es beeinträchtigt Kinder in ihrer körperlichen und seelischen Entwicklung. Sie können mit Gleichaltrigen nicht mithalten oder werden gehänselt. Einige leiden so sehr, dass sie die Schule verweigern.
Dicke Mädchen und Buben haben ein hohes Risiko, auch als Erwachsene übergewichtig zu werden. Genau da liegt das Problem: Denn auch 41 Prozent der Erwachsenen bringen zu viel Gewicht auf die Waage. Tatsache ist: Kinder lernen am Vorbild. Essverhalten, Bewegungsgewohnheiten der Eltern – all das wird in den ersten Lebensjahren genauestens beobachtet. Erst einmal übernommen, werden diese Dinge oft ein Leben beibehalten.
Was ist also die Lösung? Zunächst: Wir Erwachsene können viel tun. Es geht nicht darum, Kinder auf Diät zu setzen oder mit Verboten zu belegen. Natürlich sind Naschereien erlaubt. Wichtig ist, mit gutem Beispiel voran zu gehen – sowohl bei der Freizeitgestaltung als auch bei der Ernährungserziehung. Es braucht Regeln im Hinblick auf Bewegung, gesunde Ernährung und bewussten Lebensstil. Diese auch vorzuleben und konsequent einzufordern, macht uns Erwachsene bei den Kleinen nicht immer beliebt. Es ist aber ein Zeichen von Liebe, dafür zu sorgen, dass aus Kindern gesunde Erwachsene werden. Und das werden sie uns danken"

Foto: Christian Leopold
Dr. Rainer Gottwald, Leiter der Berufsrettung Wien
"Gesundheit ist ein Thema, das Menschen ihr ganzes Leben lang begleitet. Je früher sich Kinder damit auseinandersetzen, desto bewusster nehmen sie später Signale des Körpers wahr und können auf Veränderungen reagieren. Der Notruf ist für viele Anruferinnen und Anrufer der letzte Ausweg. Die Nummer 144 wird meistens erst dann gewählt, wenn sich Menschen nicht mehr selbst helfen können. Im Notfall ist die Berufsrettung Wien innerhalb von acht bis zwölf Minuten am Notfallort, um Patientinnen oder Patienten in einer lebensbedrohlichen Situation, mit einer schweren Erkrankung oder schweren Verletzungen notfallmedizinisch zu versorgen.
 
Es freut mich besonders, dass die Kindergesundheitswoche 2018 erstmals in den Räumen der Berufsrettung in der Radetzkystraße stattfindet. Es werden verschiedenste Aspekte aus dem Bereich Gesundheit zum Thema gemacht - von der Gesundheitsvorsorge, krankheitsvorbeugenden Maßnahmen, Workshops zum Thema Bewegung, psychischer Fitness,  Homöopathie, Schulmedizin, Erster Hilfe bis hin zu unserer Kernkompetenz, der präklinischen Notfallmedizin.

Auf die Gesundheit achten liegt in der persönlichen Eigenverantwortung. Die Kindergesundheitswoche ist eine Chance, Kinder und Jugendliche auf abwechslungsreiche Weise für dieses Thema zu begeistern. Herzlich Willkommen und eine spannende Zeit in der Zentrale der Berufsrettung Wien!"


Fotocredit: Berufsrettung Wien
Dr. Erfried Pichler, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathie
"Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Wir wollen gesunde Kinder und eine lebenswerte Zukunft. Lasst Euch von uns in die zauberhafte Welt der Homöopathie führen. Es erwarten Euch Anleitungen zum gesunden Leben und wie akute Krankheiten rasch und nebenwirkungsarm behandelt werden können. Globuli können Euch das Leben wirklich versüßen!"


Fotocredit: DeSt
Mag. Alexander Herzog, Obmann Stv. der SVA
"Nur aus gesunden Kindern werden auch gesunde Erwachsene. Deshalb ist uns die
frühzeitige Gesundheitsförderung und die gesundheitliche Begleitung vom Kindesalter über die Jugend bis ins Erwachsenenalter ein besonderes Anliegen in der SVA. Vor einem Jahr haben wir den Gesundheits-Check Junior gestartet und bereits über 3.000 Kinder und Jugendliche haben schon teilgenommen. Und wer sich für seine Gesundheit engagiert, der soll auch belohnt werden – mit dem SVA Gesundheitshunderter."

Nach vielen Jahrzehnten in denen die österreichische Sozialversicherung fast ausschließlich auf die Kuration von Krankheiten ausgelegt war, hat nun ein breites Umdenken eingesetzt. Prävention bekommt endlich das zustehende Gewicht und die SVA hat hier eine Vorreiterrolle für ihre Versichertengemeinschaft eingenommen. Das freiwillige Präventionsprogramm "Selbständig Gesund" bietet kostenlose Vorsorgeuntersuchungen und einen finanziellen Vorteil beim Erreichen individueller Gesundheitsziele. Doch für die SVA war klar: Wir müssen schon viel früher ansetzen und Angebote machen für eine gesundheitliche Begleitung vom Kindesalter über die Pubertät bis ins Erwachsenenalter. Ziel des SVA Gesundheits-Check Junior ist es, Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen, das Gesundheitsbewusstsein bei jungen Menschen stärken und die gesunden Lebensjahre zu mehren. Mit diesem Angebot schließt die SVA die Vorsorgelücke zwischen dem Mutter-Kind-Pass und der Vorsorgeuntersuchung ab dem 18. Lebensjahr."


Fotocredit: www.photo-simonis.com
Mag. pharm. Ruth Kieweler, Apothekerin
"Pharmazie ist die Wissenschaft von den Arzneimitteln. Die Apotheke ist der Ort, an dem über Gesundheit gesprochen und ein bewusster Umgang mit Medikamenten gefördert wird. Ich freue mich, mit euch über aktuelle Gesundheitsthemen zu reden und euch einen Einblick in den Alltag einer Apotheke zu geben. "


Fotocredit: Apothekerkammer
Mag.a Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse
"Bei der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) sind derzeit mehr als 340.000 Kinder unter 18 Jahren mitversichert. Die Gesundheit der jüngsten Kundinnen und Kunden ist  uns ein besonderes Anliegen. Wir sind von Anfang an für die Kinder und ihre Familien da und stellen umfangreiche Angebote und medizinische Hilfe bereit. Die medizinische Versorgung unabhängig von der finanziellen Situation der Familien ist die Basis für ein gesundes Aufwachsen aller Kinder. Für eine gesunde körperliche, geistige und psychische Entwicklung ist auch ein gesundes Lebensumfeld wichtig. Schule und Kindergarten sind wichtige Lebens- und Lernräume für Kinder. Gesundheitsförderung in der Schule heißt, diese so zu gestalten und zu optimieren, dass sie sich positiv auf die Gesundheit aller am Schulleben Beteiligten auswirkt. Die Servicestelle Schule der WGKK und das Wiener Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen (WieNGS) unterstützen Schulen, die sich mit Gesundheitsthemen z.B. im Rahmen eines Projektes beschäftigen wollen. Wichtige Themen sind dabei etwa die Zahngesundheit und die Ernährung. Mit beiden Themen ist die WGKK auch auf der Kindergesundheitswoche vertreten. Als Obfrau der WGKK lade ich alle Schulen ein, dieses Angebot zu nützen."


Fotocredit: Richard Tanzer
Dr. med. dent. Farnusch Glanz, MPH Assistenzzahnärztin an der Universitätszahnklinik Wien, Fachbereich Kinderzahnheilkunde
"Als Kinderzahnärztin und Expertin für Gesundheitsförderung und Prävention ist es mir ein Anliegen, Kindern auf eine spannende Art und Weise Gesundheitskompetenz zu vermitteln. Dabei wird mich die angehende Expertin Fanny Kamali, akademische Fittnesstrainierin und Physiotherapeutin, tatkräftig unterstützen.
Die Kinder sollen Spaß an gesunder Ernährung entwickeln und gleichzeitig ihr Gesundheitsbewusstsein stärken. Gerade im Bereich der Zahngesundheit haben die Gesundheitsförderung und Prävention einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität der Kinder und deren Familien und legen somit den Grundstein für schöne, gesunde Zähne – ein Leben lang" 


Fotocredit: Nadine Krier
Mag. pharm. Dr. Gerda Brunhofer-Bolzer, Apothekerin 

"Als Apothekerin ist es mir ein Anliegen, dem kranken Menschen zu helfen, gesund zu werden und dem Gesunden, gesund zu bleiben. Als Mutter lege ich viel Wert auf richtige Ernährung, ausreichend Bewegung und jede Menge Spaß mit meinem Sohn. Ich freue mich daher auf die Zusammenarbeit mit den Kindern im Rahmen der Workshops/Vorträge der KinderGesundheitsWoche. "
 
 
Fotocredit: Apothekerkammer
Dr. med. univ. Petra Drabo Fachärztin für Zahn-, Mund- und Kieferzahnheilkunde Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde
"Da Zahngesundheit im Bereich der Prävention leider oftmals zu kurz kommt, freut es mich ganz besonders, im Rahmen der KinderGesundheitsWoche mit den Kindern Gesundheitsbewusstsein in diesem Bereich zu erarbeiten.
Gerade am Beginn des Jugendlichenalters wird die Peergroup ein immer wichtigerer Bezugspunkt und auch das äußere Erscheinungsbild spielt eine große Rolle.
Was für ein gesundes und schönes Lächeln von Bedeutung ist, sollte daher möglichst vielen Kindern und Jugendlichen altersentsprechend zugänglich gemacht werden.
Die Kenntnis der richtigen Verhaltensweisen im Alltag ist ein wichtiger Bestandteil einer Gesundheitskompetenz, mit der wir nicht zuletzt die zukünftigen Eltern ausstatten müssen!"

Mag.a Gabi Gundacker, Maga , Klinische und Gesundheitspsychologin bei FEM
"Jede und Jeder ist einzigartig. Das macht die Welt bunt und spannend. Und immer wenn ich Zeit habe, Menschen und Dinge genau und ohne Bewertung zu betrachten, entdecke ich überall – manchmal auch ganz unverhofft – wahre Schönheit. Das mag ich."


Fotocredit: Gabi Gundacker
Kevin Gaunersdorfer und Michael Riha-Meihsl vom ASBÖ Wien
"Es freut uns besonders bei diesem tollen Event teilnehmen zu dürfen.  Als Väter wissen wir beide wie schnell kleinere und größere Unfälle passieren können. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Kinder kaum Hemmungen bzw. Ängste haben um anderen Menschen zu helfen. Wir zeigen in kleinen Workshops wie diese Hilfe gezielt aussehen kann. Wir freuen uns gemeinsam auf neugierige und  hilfsbereite Kids."


Fotocredit: ASBÖ


Ruth und Tilmann Schleicher vom Circus KAOS
"Zirkus ist ein Medium, das Bewegung, Begegnung, interkulturellen Austausch  und Gemeinschaft ermöglicht. Die Arbeit im Zirkus ist eine schöpferische,  welche die Gesamtpersönlichkeit jedes Menschen fördert und gleichzeitig das Zusammenwirken aller Beteiligten erfordert. Individuelles Können und Gruppensolidarität verbinden sich somit zur Basis für eine gelungene Zusammenarbeit. Dies ist die Grundlage für eine gesunde Entwicklung bei jungen Menschen. Daher unterstützt Circus KAOS die KinderGesundheitsWoche!"


Fotocredit: Circus KAOS


Mag. Katharina Honisch, DGKP, Diabetesberatung und ehrenamtliche Mitarbeiterin bei der Österreichischen Diabetikervereinigung
" Ich engagieren mich im Kinderbereich bei der Österreichischen Diabetikervereinigung und versuche durch Einschulungen in Kindergärten und Schulen PädagogInnen die Angst im Umgang mit an Diabetes erkrankten Kindern zu nehmen.Die KinderGesundheitsWoche ist eine wunderbare Möglichkeit Schülerinnen/Schüler die Gesundheitsförderung und die Prävention näher zu bringen bzw. bewusster zu machen."
 
 
Fotocredit: ÖDV
Mag.a Claudia Schume und Renate Zettl, MBA, Physiotherapeutinnen, Lehre und Forschung an der FH Campus Wien
"Das Thema Kindergesundheit ist in der Physiotherapie ganz zentral. Gerade ein kindgerechtes Muskeltraining erhöht die Knochendichte, verbessert die Koordination und hilft bei der Vermeidung von Verletzungen. In unserem Workshop erfahren die Kinder, wie ein Muskel funktioniert und arbeitet. Wie kann man die Muskelkraft messen? Sie führen manuelle und apparative Muskelkraftmessungen aus. Die Kinder lernen unterschiedliche Möglichkeiten für ein altersgerechtes Muskeltraining kennen"


Fotocredits: Privat

Hanna Minihofer und Susanne Ebner, Physiotherapeutinnen, Lehre und Forschung an der FH Campus Wien
"Kinder brauchen viel Bewegung, um sich gesund entwickeln zu können. Oftmals wird der kindliche Fuß aber schon zu früh mit Schuhen versorgt und im Alltag wenig gefordert. Mit gezielter Fußgymnastik kann späteren Haltungsschäden oder Fehlstellungen des Fußes besonders effektiv vorgebeugt werden.
In unserem physiotherapeutischen Workshop werden Grundkenntnisse über den Aufbau des Fußes und der Fußmuskulatur vermittelt. Spielerisch trainiert man Übungen zur Verbesserung der Wahrnehmung, sowie zur Kräftigung und Koordination der Fußmuskulatur."


Fotocredit: privat
Ali Mahlodji von whatchado
"Unsere Lebenswelt wächst in ihren Anforderungen und gleichzeitig bleibt der Mensch die einzige Konstante in einer sich verändernden Welt.
Um mit den Herausforderungen auch achtsam umgehen zu können, benötigt es eine gesunde Einstellung zu Körper, Geist und Seele um fit und aktiv die eigenen Träume zu leben. Ich unterstütze die KinderGesundheisWoche weil ich denke, damit investieren wir auf die beste Art und Weise in die Zukunft unserer Jugend."

 
Fotocredit: Ali Mahlodji
Sylvia Handler, MBA, Leitende Biomedizinische Analytikerin und Präsidentin von biomed austria
"Es ist besonders wichtig, bereits im Kindesalter auf Lifestyle-Risiken aufmerksam zu machen. Je besser Kinder und Jugendliche wissen, was in ihnen guttut und was ihnen schadet, umso eher können sie eigenständig richtige Gesundheitsentscheidungen treffen."



© MTD-Austria / photartist eve

 
Simon Landsteiner, Studierender der Diätologie am FH Campus Wien
"Viele Ernährungsgewohnheiten werden bereits in der Kindheit entwickelt. So entsteht von der Geburt an ein erlerntes Ernährungsverhalten, dass sich in jungen Jahren weiterentwickelt. Gewohnheiten, die in jungen Jahren erlernt werden, sind bedeutsam, da sie häufig im Erwachsenenalter beibehalten werden. Aus diesem Grund ist es essentiell eine gesunde Ernährung bereits früh zu erlernen. Vor allem Obst und Gemüse sollte im richtigen Maße verzehrt werden und ist bedeutsam für eine ausgewogene und gesunde Ernährung im Kindesalter."


Foro: privat
Mag. Gabriele Jaksch, Präsidentin von MTD Austria
"Als Präsidentin der drittgrößten Gruppe aller Gesundheitsdienste Anbieter Österreichs gratuliere ich der Initiative und Veranstaltung der KinderGesundheitsWoche . MTD-Austria als überbetriebliche Interessensvertretung und Dachverband der sieben gehobenen medizinisch-technischen Dienste Österreichs (Biomedizinische Analytik, Diätologie, Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Orthoptik, Radiologietechnologie) arbeitet eng mit allen anderen Gesundheitsberufen zusammen und vertritt in allen Gremien die Interessen dieser sieben Berufsgruppen.
Unsere Kinder und Jugendlichen müssen uns allen gemeinsam das wichtigste Anliegen sein! Gerade im  Kindesalter werden bereits wichtige Grundsteine für die Gesundheit und die, angesichts von Diagnose- und Therapievielfalt und verschiedenen Lebens- und Arbeitsumwelten, immer wichtigere Gesundheitskompetenz gelegt. Wenn wir es heute verabsäumen, auch bei den jüngsten Mitgliedern der Gesellschaft auf gesundheitliche Nachhaltigkeit zu achten, wird dies unabsehbare Folgen für alle haben."


Fotocredit: privat
Mag. Elisabeth Söchting, Ergotherapeutin im SpielStudio Kindertherapie
"Wir wünschen uns, dass die Einzigartigkeit jedes Kind wertgeschätzt wird. Seine  Sinnesverarbeitung – die bei jedem von uns anders ist – beeinflussst, welche individuellen Bedürfnisse das Kind beim Lernen und in der Schule hat. Wir sind nicht alle unter den gleich Bedingungen leistungsfähig und ein Input, der dem Einen gut tut, schadet dem Anderen vielleicht.
Wir geben Kinder Strategien an die Hand, wie sie sich selbst, ihre Aufmerkamkeit und ihr Lernverhalten besser verstehen und es zum Besseren beeinflussen können.
Mit unserer Arbeit wollen wir allen Kindern helfen, vor allem natürlich jenen, die "irgendwie anders" sind, weil sie unsichtbare Wahrnehmungsstörungen haben und meist missverstanden werden. Wir wollen auch möglichst viele Pädagog/innen erreichen und aufklären, wie wichtig es ist, jedes Kind individuell zu sehen und zu versuchen, das "Warum" hinter dem Verhalten zu verstehen."


Fotocredit: SpielStudio Kindertherapie
 
Dr. Patrick Frottier, Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, Facharzt für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie
"Miteinander reden ist der Beginn des gegenseitigen Verstehens, miteinander fühlen ist der Beginn des gemeinsamen Verständnisses"


Fotocredit: Christopher Mavric
Fh.-Prof. Mag. Ruth Resch, Studiengangsleitung Orthoptik, FH Salzburg
"Wir wissen viel zu wenig über unseren eigenen Körper!
Unsere Augen machen mehr als nur "schauen oder sehen".
Wir trainieren unseren Körper, indem wir Sport machen, wir nehmen Sonnencreme, um unsere Haut zu schützen etc.,
aber was machen wir für unsere Augen?" 


Fotocredit: FH Salzburg
Dr. Michaela Rosenblattl, Präsidentin des Berufsfachverbandes für Radiologietechnologie Österreich und Studiengangsleitung Radiologietechnologie an der FH Wiener Neustadt
"Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sie brauchen spezielle Hilfestellungen und Erklärungen und sie brauchen Zeit"


Fotocredit: rtaustria
Marion Hackl, Präsidentin Ergotherapie Austria
"Wir möchten unseren jungen Teilnehmern zeigen, wie komplex unser Tastsinn ist, wie oft wir ihn im Alltag brauchen, und was passieren kann, wenn er nicht gut funktioniert"


Fotocredit: Ergotherapie Austria
 
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